50 Jahre Jubiläum

50 Jahre Elektro Rebholz – ein halbes Jahrhundert voller Spannung.

Plakette 50 Jahre Rebholz

Aller Anfang ist schwer, das musste auch Gründer Konrad Rebholz vor 50 Jahren erkennen. Er beschreibt seine Geschichte wie folgt:

 

„Am 1. Juli 1961 stand ich alleine in der Werkstatt und es wurde mir bewusst, dass die Firma Rebholz ohne einen Auftrag und ohne finanzielle Mittel angetreten war. Ich weiß den Tag noch wie heute, denn ich hatte furchtbare Angst vor meiner eigenen Courage.

 

Um ehrlich zu sein, ich selbst hätte der Einmann-Firma keine Chancen eingeräumt, hatte mir doch mein ehemaliger Chef versichert, dass ich keinerlei Unterstützung von ihm und von den von ihm vertretenen Firmen „Stiebel-Eltron“ und „F & G“ zu erwarten hätte. Anlass meines Ausscheidens aus der Firma von Herrn Walter Fuchs war, dass er mit einer nebenberuflichen Eintragung in die Handwerksrolle nicht einverstanden war und ich daraufhin spontan kündigte. Mein Stolz ließ es nicht zu, obwohl mir sogar eine größere Gehaltserhöhung mehrmals angeboten wurde, zu bleiben.

 

Das Wichtigste war nun, Aufträge zu bekommen. Ich verteilte in den Stadtteilen Firnhaberau und Hammerschmiede Werbeblätter. Die ersten Reparaturaufträge erhielt ich von der Wohnungsbau-Gesellschaft Augsburg, nachdem ich bei dem damaligen Techniker Herrn Hampl vorstellig wurde. Da der LEW bekannt war, dass ich auch Kabelarbeiten bis zu 20.000 Volt beherrschte, setzten sie mich bei Störungen ebenfalls ein. Festhalten möchte ich, dass Walter Fuchs, mein ehemaliger Chef, sich nach ca. 4 Wochen bei mir erkundigte, wie es mir gehe und ob ich Arbeit hätte. Ich schilderte ihm meine Lage und er erteilte mir einen größeren Auftrag in seinem Privathaus und versicherte mir, dass ich die Servicearbeiten für Stiebel-Eltron in Zukunft doch durchführen darf.

 

Es ging nun aufwärts. Die WBG hatte für mich fast täglich Reparaturaufträge, der Stiebel-Eltron-Kundendienst füllte manche Lücke. Der damalige Geschäftsführer der Siedlungsgenossenschaft Firnhaberau, Jakob Baumgärtner, betraute mich mit Elektro-Reparaturaufträgen und der Architekt Willi Willadt ermöglichte, dass ich die ersten Einfamilienhäuser in der Siedlung Firnhaberau installieren durfte. Bereits im Januar 1962 konnte ich den ersten Mitarbeiter einstellen, Kurt Harfold.“



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